Die Route des Grandes Alpes wird oft als eine der schönsten Straßen Europas beschrieben. Im Sommer 2023, als unser geplanter Urlaub in Slowenien aufgrund von Überschwemmungen ins Wasser fiel, entschieden wir uns spontan, diese atemberaubende Panoramaroute in Frankreich mit unserem Pössl Summit 600 Plus zu erkunden. Für unseren Roadtrip nahmen wir uns 15 Tage Zeit, ohne große Planung und ohne im Voraus Campingplätze zu buchen – Wir kannten den Verlauf der Route und unseren Zeitrahmen.
An dieser Stelle kann ich direkt vorwegnehmen, dass es zwar einen festen „Route des Grandes Alpes“ Routenverlauf gibt, allerdings kann dieser natürlich je nach Zeitrahmen oder Bedürfnissen angepasst werden. So haben auch wir uns nicht 100%ig an die vorgegebene Route gehalten sondern diese ein wenig abgewandelt.
Frankreich gilt als besonders campingfreundlich
… und somit perfekt für spontane Roadtrips. Wichtig bei Roadtrips ist allerdings das Thema Wildcampen. In Frankreich ist Wildcampen verboten und wird mit Strafen bis zu 1.500 Euro geahndet. Die Situation ist hier leider ein wenig intransparent… Für eine Nacht darf man auf Parkplätzen stehen, was besonders bei Roadtrips praktisch sein kann, wenn man etwas auf das Budget schauen möchte oder die Auswahl an Campingplätzen unbefriedigend ist. Hierbei gilt aber, dass das Fahrzeug weder den Verkehr behindern noch die Sicht der anderen Verkehrsteilnehmer blockieren darf. Am besten informiert ihr euch noch einmal selbst bevor ihr die Reise nach Frankreich antretet.
Frankreich gilt als sehr campingfreundlich, weshalb es viele Parkplätze gibt, auf denen man mit seinem Camper übernachten darf – Diese sind oft als Stellplätze gekennzeichnet und teilweise kostenlos oder es wird eine geringe Gebühr für die Übernachtung erhoben. Gelegentlich sind die Parkplätze sogar mit Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten ausgestattet. Einige dieser Stellplätze bieten wirklich schöne Lagen und zu finden sind sie beispielsweise über die App Park4Night.
Route des Grandes Alpes: Unsere Highlights und Etappen
Die Route des Grandes Alpes erstreckt sich über 720 km, verbindet den Genfer See im Norden der Route mit der Côte d’Azur im Süden der Panoramastraße und führt über beeindruckende Gebirgspässe der französischen Alpen. Unsere Reise im Kastenwagen war geprägt von atemberaubenden Ausblicken, spontanen Entdeckungen, gefühlt 10.000 Kurven und sehr abenteuerlichen Fahrmanövern.
Im folgenden stelle ich unsere Etappen vor, die natürlich individuell gestaltet werden können – Je nachdem wie die eigene Reisegeschwindigkeit ist oder wie viele Stopps für Besichtigungen und Aktivitäten wie Wanderungen eingelegt werden ist das Tempo unterschiedlich. Wir haben uns für relativ lange Etappen entschieden, da wir von unseren zwei Wochen gerne noch Zeit an der Côte d’Azur und der Verdonschlucht verbringen wollten.
Man sollte sich vor Antritt der Reise erkundigen, welche Pässe geöffnet sind oder ob möglicherweise Teile der Strecke umfahren werden müssen. Die Straßen sind eng, kurvenreich und teilweise sehr steil. Es gilt der Bergauffahrende hat vorfahrt und falls irgendwie möglich solltet ihr vor allem auf steilen Stücken nicht versuchen am Berg anzuhalten, denn unter Umständen misslingt die erneute Anfahrt!
Der Fahrstyl auf den Pässen sollte langsam und vorausschauend sein, vor allem in engen kurven. Außerdem solltet ihr stets auf Radfahrer und Motorradfahrer vorbereitet sein, die ebenfalls die Pässe befahren.
1. Etappe: Von Holland bis in Die Schweiz zum Genfer See
Gestartet ist unser Urlaub mit einem Camping-Familienwochenende in Holland am Bade- und Wassersportsee De Bijland Camping. Meine Eltern sind mit Ihrem Camper ebenfalls angereist und wir konnten unseren 2 wöchigen Urlaub mit schönen gemeinsamen Stunden einleuten bevor wir uns auf den Weg zum Startpunkt der Route de Grandes Alpes in der Schweiz gemacht haben.
Relativ spät am Abend sind wir an unserem ersten richtigen Stopp dem Genfer See angekommen und haben uns einen Parkplatz am Rande der Weinberge gesucht. Der Reisetag war sehr warm und daher haben wir uns Nachts noch eine Abkühlung im Genfer See gegönnt.
Der Genfer See liegt teilweise in der Scheiz und teilweise in Frankreich. Er bietet wundervolles glasklares Wasser und bietet eine grandiose Aussicht auf die umliegenden Alpen und sogar den Mont Blanc. Die Region ist bekannt für Ihren Weinanbau und umliegende Städte wie Vevey oder Lausanne ziehen zahlreiche Besucher an. Eine durchaus sehenswerte Region
2. Etappe: Genfer See – Lac de Roselend
Nach einem entspannten Start am Genfer See mit einem Kaffee am Strand und einem weiteren morgentlichen Schwimmgang machen wir uns auf den Weg die Grenze nach Frankreich zu überqueren und unser nächster Stopp war die französische Stadt Thonon-les-Bains, dem offiziellen Startpunkt der Route. Ich muss ehrlich sagen, dass wir keine großen Fans der Stadt geworden sind aber für einen kurzen Stopp zum Vertreten der Beine oder einer Besichtigung des Hafens gut geeignet.
Die ersten Kilometer führten uns durch Chablais, einem schönen und vielfältigen Naturgebiet in Richtung Alpen. Bereits bei unserer ersten Etappe genossen wir den Panoramablick auf den Genfer See und die zahlreichen Aussichtspunkte entlang der Strecke. Wir passierten unter anderem Les Gets eine Gemeinde, die vor allem für Outdooraktivitäten wie Mountainbiken oder Wintersport bekannt ist. Hier kann durchaus ein Stopp eingelegt werden um den Abend im Dorf zu verbringen.
Wir haben uns jedoch dafür entschieden weiter zu fahren und passierten den Col de la Colombière der erste größere Pass der Route. Es handelt sich um eine beeindruckende Straße durch alpine Landschaft, die auch Teil der Tour de France ist. Im Anschluss haben wir La Clusaz passiert, diese Gemeinde ist Ähnlich zu Les Gets und für die umliegenden Skipisten bekannt.
Unser Highlight am Ende des Tages und bereits tief in den Hochalpen – Ein wunderschöner Parkplatz am Rand der Straße mit atemberaubenden Blick auf den Lac de Roselend. Dieser wunderschöne Stausee mit seinem türkisblauem Wasser und umgeben von grünen Bergen sollte unser Übernachtungsspot werden. Wir gesellten uns zu den beiden bereits geparkten Kastenwagen und genossen unser Abendessen mit einer atemberaubenden Aussicht, gefolgt von einer sehr ruhige Nacht.
3. Etappe: Lac de Roselend – Lac du Mont Cenis
Nachdem wir die Aussicht aus unserer Hecktür noch einmal bei einem ausgiebigen Frühstück genossen haben ging es für uns weiter in Richtung Cormet de Roselend. Ein schöner Pass mit grünen Wiesen und tollen Fotospots.
Nach dem Pass entschieden wir uns für einen kleinen Umweg zu einem Freizeitsee Lac de Tignes. Leider war Baden verboten, allerdings konnte man eine schöne Runde um den See spazieren und es wurden Aktivitäten wie bspw. SUP angeboten.
Weiter ging es zum höchten Pass der gesamten Route dem Col de l’Iseran und einem echten Highlight der gesamten Strecke. Wegen der langen und sehr steilen Auffahrt ist hier allerdings Konzentration gefragt. Entlang der Auffahrt kann man gut für Fotostops anhalten die einen ins Staunen versetzen. Nach unzähligen Kurven ist man jedoch auch froh den Pass hinter sich gelassen zu haben.
Im Anschluss kamen wir an dem kleinen Dorf Bonneval-sur-Arc vorbei, welches als eines der schönsten Dörfer Frankreich gilt. Mit seiner ursprünglichen und traditionell alpinen Architektur auf jeden Fall wunderbar geeinet für einen Kaffee Stopp.
Die Etappe haben wir nach Überquerung des Col du Mont-Cenis mit einer Übernachtung am Stausee Lac du Mont Cenis beendet, wo wir einen Stellplatz in zweiter Reihe ergattert haben. Der See ist von Bergen umgeben und als beliebter Fotospot bekannt. Abends gab es noch eine wohlverdiente Pasta bevor wir eine ruhige Nacht mit Blick auf den See verbracht haben.
4. Etappe: Lac du Mont Cenis – Eygliers
Auf dieser Etappe überquerten wir einen der bekanntesten Alpenpässe und ein klassiker der Tour de France – den Col du Galibier. Die Straße ist bei schönem Wetter spektakulär und bietet Aussichten auf die umliegende hochalpine Landschaft und Täler. Die Auffahrt ist lang und steil und man trifft auf der Straße sehr oft auf Radfahrer, die sich vorgenommen haben den Berg zu erklimmen.
Nach den vergangenen Tagen brauchten wir eine Pause von den kurvenreichen Strecken und teilweise doch recht anstrengenden und nervenaufreibenden Bergpässen und entschieden uns dafür auf dem kleinen Campingplatz Camping du lac direkt an einem Badesee in in der Nähe von Eygliers zu bleiben. Das Wetter war zu unserer Reisezeit sehr heiß und da wir die vorangegangenen Tage sehr viel Zeit im Auto verbracht haben kam uns die Abkühlung sehr gelegen.
Am nächsten Morgen besuchten wir noch den Mont-Dauphin für eine Wanderung auf der Suche nach Murmeltieren. Da wir leider verschlagen haben und es erst zur Mittagshitze zu dem Berg geschafft haben hatten wir leider kein Glück aber die Wanderung war eine schöne Abwechslung.
5. Etappe: Eygliers – Guillaumes
Üblicherweise führt dieser Streckenabschnitt über den Col de Vars und den Col de la Bonette , der zu den höchsten asphaltierten Straßen Europas zählt. Da der Col de la Bonette wirklich steile Streckenabschnitte beinhaltet haben wir uns dazu entschieden diesen Pass zum umfahren.
Daher führte uns die Strecke durch den wunderschönen Écrins-Nationalpark – ein absolutes Highlight unerer Tour. Er gilt als einer der größten und beeindruckendsten Nationalparks in Frankreich und zeichnet sich durch seine alpine Landschaft und unberührte Natur aus. Hier entdeckten wir sogar Murmeltiere. Doch Vorsicht: Die Straßen sind teilweise extrem eng und nervenaufreibend!
Nach einem eindrucksvollen Tag und einem der für uns schönsten Streckenabschnitte blieben wir am Abend in dem kleinen Ort Guillaumes auf einem konstenlosen Stellplatz der Gemeinde direkt am Fluss. Zu erwähnen ist hier der großartige Bäcker direkt zu Beginn der Straße und der süße kleine Markt im Ort (Wir waren an einem Samstag dort)
6. Etappe: Guillaumes – Côte d’Azur
Nachdem wir den Tag mit einem ausgezeichneten croissant au chocolat begonnen haben und unsere Tanks geleert und wiederaufgefüllt hatten ging es für uns weiter zum letzten Stopp der offiziellen Route – an die wunderschöne Côte d’Azur.
Offiziell endet die Route in Menton, eine Stadt die sich an der Küste nördlich von Monaco befindet. Nach unzähligen Alpenpässen und tausenden Kurven entschieden wir uns allerdings dafür unsere Alpenüberquerung am Cap-d’Ail enden zu lassen. Die Route führte nicht mehr über den letzten Alpenpass aber war dennoch wunderschön, die Strecke führte entlang des Flusses Var und vorbei an der Schlucht Georges de Daluis – auch „Grand Canyon des Alpes“ genannt. Diese Gegend ist wirklich sehr sehenswert und eine willkommene Abwechslung zu den ebenso spektakulären Alpenpässen der vergangenen Tage.
Schnell mussten wir feststellen, dass es im Norden der Côte d’Azur nicht gerade viele Campingplätze gibt. Wir entschieden uns für eine Empfehlung aus einer Camping-App und übernachteten in einem Wohngebiet – Die Nacht war extrem heiß und unruhig, daher kann ich diesen Ort nicht empfehlen. Der Vorteil von diesem Parkplatz war allerdings die Badebucht die fußläufig zu erreichen war und uns die Möglichkeit gab uns nach einer wunderschönen aber auch langen und anstrengenden Reise über die Alpen im Meer abzukühlen.
Entlang der Côte d’Azur: Villefranche-sur-Mer bis Saint-Tropez
Nachdem wir die Route de Grandes Alpes gemeistert haben wollten wir uns noch ein paar Tage zum Entspannen an der Küste gönnen. Die Côte d’Azur hat uns mit ihrem mediterranen Flair begeistert. Besonders der kleine Ort Villefranche-sur-Mer war ein Highlight: charmante Gassen, gutes Essen und eine atemberaubende Aussicht. Dieser Ort hat uns viel besser gefallen als die vollen Gassen von der ein paar km südlich gelegenen Stadt Nizza.
Nach dem Mittagessen ging es für uns weiter südlich entlang der Küste in Richtung Saint-Tropez. Mit einem Eis schlenderten wir durch die kleinen Gassen, bestaunten die Yachten und erlebten den Glamour der Côte d’Azur.
Die darauffolgenden Tage verbrachten wir in der Nähe des Cap Camarat auf einen komfortablen Campingplatz – Camping Les Tournels.
Der Campinplatz war sehr gut besucht und gut gelegen, mit vielen Annehmlichkeiten. Dennoch würden wir ihn wahrscheinlich nicht noch einmal besuchen, da die Stellplätze nicht ganz unseren Vorstellungen entsprechen und es keine direkte Anbindung zum Wasser gibt. Die Tage auf dem Campingplatz verbrachten wir mit Ausflügen zu den umliegenden Buchten, Spaziergängen durch die Weinberge oder mit Faulenzen am Pool.
Bucket-List-Highlight auf dem Rückweg – Die Verdon-Schlucht
Nachdem wir ein paar Tage das schöne Wetter an der Küste genießen konnten war es für uns an der Zeit den Heimweg anzutreten.
Ein Ziel, auf das ich mich die ganze Reise gefreut hatte stand schon seit langer Zeit auf meiner Bucketlist. Ein absolutes Must-See wenn man eine Rundreise durch Frankreich macht ist die Verdon-Schlucht – eine der schönsten Schluchten Europas.
Das türkisfarbe Wasser und der Kontrast zu den umliegenden Felswänden machten diesen Ort zu einem der unvergesslichsten Stops unserer Reise. Statt ein Boot zu mieten, erkundeten wir die Schlucht mit unserem SUP.
Übernachtet haben wir auf einem Campingplatz direkt in der Nähe der Schlucht – Camping le Galetas. Der Betreiber war nett und unkompliziert. Die Stellplätze bieten eine schöne Aussicht und sind terrassenförmig angelegt – allerdings sollten lieber die eigenen sanitären Anlagen im Camper benutzt werden!
Unser Tipp: Besuche die Schlucht früh morgens oder am späten Nachmittag, um den Menschenmassen zu entgehen.
Nach einer Nacht ging es für uns weiter in Richtung Heimat mit einem Zwischenstopp an einem Freizeitsee in der Nähe von Dijon – Camping le fil de l’eau. Am Wasserskisee gibt es eine nette Bar, in der wir zu Abend gegessen haben. Der Campinplatz bietet ruhige Stellplätze und einen tollen Brötchenservice.
Gestärkt ging es für uns in Richtung Ruhrgebiet, wo ein unvergesslicher Roadtrip durch Deutschland, die Schweiz und Frankreich endete.
Tipps für die Route des Grandes Alpes mit dem Camper
Plane flexibel: Es gibt zwar eine feste Route über die Alpen und auch viele Erfahrungsberichte mit Tagesangaben, aber jeder Reisende hat andere Befürfnisse – Daher empfehlen wir flexibel zu planen. Campingmöglichkeiten, Stellplätze und Versorgungsstationen sind zahlreich vorhanden, und die spontane Planung ermöglicht dir ein entspanntes Reisen.
Mautstraßen vermeiden: Frankreichs Autobahnen sind teuer. Plane deine Route sorgfältig oder rechne die Mautgebühren ein.
Steile Straßenabschnitte: In den Bergen gilt – Der Bergauffahrende hat Vorfahrt! Man sollte versuchen an Steilen passagen möglichst nicht anzuhalten, denn ansonsten könnte das erneute Anfahren zum Problem werden.
Fahrradfahrer: Durch die Tour de France sind viele Abschnitte der Route sehr beliebt bei Rennradfahrern. Auf diese Verkehrsteilnehmer sollte Rücksicht genommen werden, aber vor allem bei Überhohlmanövern ist Vorsicht geboten.
Camping Apps nutzen: Apps mit Stellplatzinformationen (bspw. Park4Night ) sind eine enorme Erleichterung für Camper und zeigen dir Stellplätze und Versorgungsstationen an – oft mit Bewertungen anderer Nutzer.
Versorgung im Blick behalten: Die Infrastruktur für Camper ist entlang der Route de Grandes Alpes wirklich gut, mit vielen Ver- und Entsorgungsstationen. Dennoch sollten die Füllstände im Blick behalten werden, damit auch unvorhergesehende Umstände nicht zum Problem werden.
Natur respektieren: Diese Punkt sollte selbstverständlich sein, aber bei der atemberaubenden Natur sollte wirklich auf den Erhalt der Schönheit geachtet werden – Kein Müll, keine Zerstörung!
Fazit – Ein Roadtrip voller Abenteuer
Die Route des Grandes Alpes hat uns nicht nur mit spektakulären Ausblicken, sondern auch mit einzigartigen Camping-Erlebnissen begeistert. Die Kombination aus kurvigen Bergstraßen, charmanten Orten und der Abwechslung von Bergen und Meer macht diese Route zu einem unvergesslichen Abenteuer. Frankreichs Gastfreundlichkeit und die perfekte Camping-Infrastruktur machen es besonders einfach, diese Reise zu genießen.
Wenn du einen Roadtrip mit dem Camper planst, solltest du die Route des Grandes Alpes unbedingt auf deine Bucket List setzen. Egal ob du Natur, Abenteuer oder mediterranes Flair suchst – diese Strecke bietet für jeden etwas.




Hallo Julia, es ist das erste Mal, dass ich einen Reisebericht von a-z gelesen habe – er verführt einen fast direkt loszufahren und Deine Eindrücke nachzuerleben ! Ausgezeichnet geschrieben!
Wir waren über Weihnachten auf Sardinien mit dem Kastenwagen und die Route des Grandes Alpes will ich unbedingt machen ( die Jahreszeit muss ich noch herausfinden)
Danke für Deinen tollen Bericht.
Gruß Albrecht
Hallo Albrecht,
herzlichen Dank für Ihre wertschätzenden Worte – darüber haben wir uns wirklich sehr gefreut.
Die Route des Grandes Alpes hat uns persönlich ausgesprochen gut gefallen – landschaftlich ist diese Strecke einfach beeindruckend und sehr abwechslungsreich – Bei der Reisezeit solltest du beachten, dass die Pässe wegen Schnee nicht immer befahrbar sind aber im Früh- oder Spätsommer sollte es keine Probleme geben.
Sardinien über Weihnachten stelle ich mir ganz wunderbar vor, dieses Ziel steht für Spätsommer 2026 auf unserer Liste und wir freuen uns schon sehr!
Vielen Dank, dass du dir die Zeit für diesen netten Kommentar genommen hast. Wir freuen uns immer sehr über Feedback aus der Community!
Ich wünsche dir weiterhin viele unvergessliche Reisen und tolle Erlebnisse im Kastenwagen.
Liebe Grüße
Julia